Traditionelle Fackelwanderung und Adventsabend der CDU Lobberich

Nach der traditionellen Fackelwanderung hat die CDU Lobberich im Rahmen eines Adventsabends im Jägerhof auch auf das zu Ende gehende Jahr zurückgeblickt. Dabei habe ich Mitgliedern, Ratsfraktion und Vorstand für die engagierte ehrenamtliche Arbeit gedankt. Viel Zeit, Einsatz und zum Glück auch Erfolg für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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Vor Weihnachten soll die Vollsperrung „Süchtelner Straße/Sittard“ enden

Der Nettetaler CDU-Vorsitzende Marcus Optendrenk hat sich bei den Stadtwerken nach den weiteren Planungen im Bereich Süchtelner Straße/Sittard erkundigt. Durch die Stadtwerke wurde ihm jetzt mitgeteilt, dass die derzeit bestehende vollständige Sperrung bis zur Umgehung (L 373) voraussichtlich am 21.12.2018 durch eine Teilsperrung ersetzt werden soll. Das bedeutet: die Verkehrsprobleme werden so weit wie möglich reduziert. Die Stadtwerke teilten Optendrenk weiter mit:

„Leider kann die Vollsperrung nicht früher aufgegeben werden, da jetzt Oberflächenarbeiten durchgeführt werden. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis Ende März andauern (dies hängt u.a. von der Witterung ab). Die baulichen Maßnahmen sind hier recht umfangreich, da neben den üblichen Arbeiten wie Hausanschlussneuverlegung, Erstverlegung einer Gasleitung auch Freileitungsverkabelungsmaßnahmen und die Verlegung einer Wassertransportleitung ausgeführt werden.“

Optendrenk, der auch Ratsherr für den Lobbericher Bereich Sittard ist, freut sich, dass jetzt Klarheit zum weiteren Fortgang der Baumaßnahmen besteht. „Es ist einfach wichtig, dass die Bürger wissen, was gemacht wird und wie es weiter geht. Das ist mit dieser Information passiert.“

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Marcus Optendrenk (CDU) und Thomas Nückel (FDP) zur Aktuellen Stunde über den Brexit: Sacharbeit statt politisches Geschrei gefragt!

Der Landtag debattierte heute im Plenum über den bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Dazu erklären der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Marcus Optendrenk, und der europapolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Thomas Nückel:
 
Marcus Optendrenk: „Der Brexit kommt, das ist gewiss. Aber wie er nun konkret kommt, lässt sich zum heutigen Tag nur erahnen. Das erkennt man auch an den Unsicherheiten in Großbritannien, ob es für das ausgehandelte Abkommen eine Mehrheit gibt oder nicht. Daher war das politische Geschrei der Opposition in der heutigen Plenardebatte fehl am Platz. Rot-Grün hätte noch zur eigenen Regierungszeit die Herausforderungen des Brexit angehen können. Denn das Referendum zum Brexit hatte bereits am 23. Juni 2016 stattgefunden. Bis zum Regierungswechsel im Juni 2017 unternahm Rot-Grün aber nichts, um sich auf die Folgen dieser historischen Fehlentscheidung vorzubereiten.“
 
Thomas Nückel: „SPD und Grüne simulieren Sorgen um die Folgen des Brexit für NRW, um ein taktisches Manöver gegen Friedrich Merz im Landtag zu fahren. Die Angriffe darauf, dass Herr Merz nicht über den Inhalt seiner Gespräche mit Unternehmern redet, sind bezeichnend – gerade die Vertraulichkeit ist die Stärke des Amtes. Seitdem Friedrich Merz Brexit-Beauftragter ist, wird von der Opposition versucht, seine Person und seine Erfahrungen schlecht zu reden und ihn in eine Reihe mit Graf Dracula und Jack the Ripper zu stellen. Und dass die AfD nicht verstehen kann, wie man über Landesgrenzen kommuniziert, ohne Schlagzeilen zu machen, verwundert mich nicht. Ihre Anhänger – ich erinnere da nur an den Dresdner Berufskriminellen Lutz Bachmann – kommen ja nicht einmal nach Großbritannien rein. Wir sind auf eine gute Zusammenarbeit mit den Briten auch nach dem Brexit angewiesen. FDP und CDU sehen auch für NRW Chancen für Unternehmen und damit auch für die Ansiedlung von Arbeitsplätzen.“

 

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Foto: Volker Zierhut

CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk: Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“

Mit einer zusätzlichen Einmalzahlung in Höhe von 624.000 Euro unterstützt die Landesregierung das Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ des Landessportbundes. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk:

„Das ist ein starkes Signal an die Vereinslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Einmalzahlung wird das Budget des Förderprogramms nun auf drei Millionen Euro erhöht. Durch die von der NRW-Koalition eingeführten starken Vereinfachungen bei der Antragsstellung, sind nun mehr Anträge als angenommen eingegangen. Die Erhöhung der Mittel ermöglicht es alle bisher eingegangenen Anträge zu bewilligen und damit den Sport vor Ort zu fördern. Auch die Vereine des Kreises Viersen profitieren von dieser Erhöhung durch die NRW-Koalition. Der Kreissportbund Viersen e.V. erhält dadurch weitere 25.000 € zusätzlich zu den bereits bewilligten 66.000 €, um die 58 geplanten Maßnahmen durchführen zu können. Beim erfolgreichen Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ konnten sich die Sportvereine aus dem Kreis Viersen beim Kreissportbund Viersen e.V. mit Maßnahmen aus unterschiedlichsten Themenfeldern bewerben und finanzielle Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit erhalten. Diese Vereinsprojekte können aus den Bereichen Ganztag und Kita, Inklusion und Integration, Gesundheitsförderung sowie Bewegungsförderung für Kinder, Jugendliche und Ältere stammen. Mit den Mitteln ist es den Sportvereinen des Kreises Viersen möglich ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen – ein Gewinn für alle.“

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„Wir wollen den Kreis endlich rund machen“ – Christdemokraten intensivieren grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Gemeinsame Pressenotiz CDA Venlo und Nordlimburg / CDU Kreis Viersen

Die Christdemokraten auf beiden Seiten der Grenze wollen in Zukunft verstärkt konkrete Themen und Projekte in Kreis und Region angehen. Dafür haben sie eine klare Idee entwickelt. „Wir wollen, dass mitten im malerischen Naturpark Maas – Schwalm – Nette Menschen gemeinsam – und ohne Grenzen in den Köpfen, an der gemeinsamen Zukunft arbeiten “, so resumierte CDU – Kreisvorsitzender Dr. Marcus Optendrenk. Mit seinen Kollegen Jos Teeuwen, Vorsitzender des CDA Venlo und Venlos Alt-Wethouder Hanno Lamers hatte er die Vertreter der Christdemokraten aus Nordlimburg und dem Kreis Viersen ins Nettetaler Restaurant Secretis eingeladen. Gut zwanzig Partei- und Fraktionsvorsitzende sowie Wethouder folgten der Einladung, darunter auch der Landtagsabgeordnete Stefan Berger sowie die Venrayer Wethouderin Anne Thielen.

Vincent Pijnenburg, Vorsitzender des Businessclubs Maas Rhein und Dozent an der Fontys Hochschule in Venlo, warb in einem Einführungsvortrag dafür, die großen Chancen einer solchen grenzüberschreitenden Entwicklung zu erkennen und zu nutzen. Im persönlichen Bereich ist es das Kennenlernen untereinander und die Erkenntnis, dass die Welt nicht an der Grenze aufhört. „Der Kreis ist rund“, so Pijnenburg und warb dafür, die durch die alte Grenze immer bestehende „Rücken – an – Rücken – Position“ aufzugeben. Die Niederlande und Deutschland – insbesondere NRW – sind bedeutende Handelspartner. Der Brexit bringt diese Länder noch mehr zusammen, denn manche britischen oder internationalen Unternehmen suchen neue Standorte auf dem Kontinent. Und das häufig bei uns. Gemeinsam könne man von den internationalen Entwicklungen profitieren: so endet die „neue Seidenstraße von China nach Westen in Duisburg, also vor unserer Haustür. Pijnenburg fand viel Zustimmung für seine Idee einer grenzüberschreitenden Region, die jeweils eigene Vorstellungen zulässt und sich von unten her „bottom up“ durch die Menschen in der Grenzregion entwickelt.

Teilnehmer aus Kempen, Niederkrüchten, Viersen, Schwalmtal, Tönisvorst und Nettetal sowie neben Venlo auch Venray, Horst an de Maas und Peel en Maas, wollen Schwung in die Nachbarschaft bringen. Für den Nettetaler Jürgen Boyxen braucht Grenzüberschreitung eine emotionale Basis, damit die Bevölkerung die Notwendigkeit der Zusammenarbeit erkennt. Dr. Stefan Berger, CDU- Kandidat für die Europawahl 2019, unterstützt wie sein Kollege Marcus Optendrenk die Idee, das deutsch – niederländische Jugendwerk aus Landesmitteln auszubauen. Dieses könnte eingesetzt werden, um vielen ehrenamtlichen Initiativen grenzüberschreitende Kontakte zu ermöglichen, vom Sport bis zur Kultur, von Pfandfindern bis Schulen. Das hält auch Hanno Lamers für ganz wichtig. Gerade die kleinen Maßnahmen führten die Menschen zusammen.„Es geht nur über persönliche Kontakte“, so auch der Kempener Peter Fischer, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Jungen Leuten die Attraktivität des Grenzraumes zu vermitteln, bedeutet: die Sprachen zu erlernen, Klassenfahrten und Begegnungen zu organisieren und Informationen über Studienangebote in den Ländern zugänglich zu machen. Die Viersener CDU mit Sebastian Achten will da vorangehen.Christian Lange aus Nettetal ergänzt:„Sport und Kultur schaffen den schnellsten Anschluss untereinander“. Um wirtschaftlich miteinander profitieren zu können, gilt es Netzwerke zu knüpfen und Interessen zu bündeln. Jos Teeuwen wird schon bald zum nächsten Treffen einladen, um an konkreten Themen zu arbeiten. Sie sollen dann auch in das Programm der CDA Limburg für die Provinzwahlen im März 2019 einfließen.

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Drei-Länder-Kunstwerk am Berufskolleg Viersen

Angehende ErzieherInnen verarbeiten Ihren Austausch mit SpanierInnen und FranzösInnen kreativ. Enthüllung des Exponats durch CDU-Landtagsabgeordneten Marcus Optendrenk am 5. November

Das Berufskolleg Viersen enthüllt am Montag, 5. November, um 10.15 Uhr in seinen Werkstätten (Nikolaus-Groß-Straße, Eingang Holztechnik) ein ungewöhnliches Drei-Länder-Kunstwerk. Angehende ErzieherInnen der Fachschule für Sozialpädagogik haben ein zweijähriges Kooperationsprojekt mit künftigen Sozialarbeitern aus Granada (Spanien) und Nimes (Frankreich) gemeinsam künstlerisch verarbeitet. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk wird als Schirmherr die Präsentation des Exponats vornehmen.

Die insgesamt 40 Auszubildenden hatten sich intensiv über die jeweils landestypische Gestaltung der sozialen Arbeit in Deutschland, Spanien und Frankreich ausgetauscht. Dabei konnten sie im jeweiligen Gastland Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behinderten- und Integrationsarbeit kennen lernen. Aus der gemeinsamen kreativen Reflexion der pädagogischen Arbeit entstand ein Kunstwerk aus 45 kleinen Leinwänden, die sich in ganz unterschiedlicher Zusammensetzung zu einem immer neuen Gesamtkunstwerk fügen. Dieses Symbol für europäische Einigkeit in Vielfalt soll nach der Enthüllung zunächst einige Monate in Frankreich gezeigt werden, bevor es ab April 2019 an verschiedenen Orten des Kreises Viersen zu bewundern sein wird und dann die Reise nach Spanien antritt. Unterstützt wurden die Auslandspraktika vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und der Akademie Montpellier.