„Früh anfangen, Fragen zu stellen“ – Mülhausener Schüler besuchten den Landtag

Auf Einladung des Nettetaler Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk besuchten Schüler der Liebfrauenschule Mülhausen, in Begleitung von zwei Lehrerinnen, den Landtag in Düsseldorf. Zunächst konnten sie sich in die Rolle eines Politikers versetzen und erste Reden im Plenarsaal halten, die vorher im Unterricht vorbereitet wurden. Anschließend stand ein längeres Gespräch mit dem Abgeordneten auf dem Programm. Optendrenk beantwortete alle Fragen rund um die Arbeit eines Politikers, seinen Alltag im Düsseldorfer Parlament sowie zu verschiedenen politischen Themen. „Es freut mich sehr, dass die Schüler der Liebfrauenschule Mülhausen reges Interesse an der Politik zeigen. Besonders gut ist es, wenn sie früh damit anfangen Fragen zu stellen und politische Abläufe zu verstehen“, so Optendrenk.

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CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: Kempen wird „Sportplatz Kommune“

Das erfolgreiche Landesprojekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ geht in die zweite Runde: 47 neue Projekte erhalten jeweils in den Jahren 2020/2021 zwischen 2.500 und 15.000 Euro als finanzielle Unterstützung. Die Höhe der Fördersumme ist dabei projektabhängig. Auch die Stadt Kempen erhält eine Förderung. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk:

„Mit dem Förderprogramm „Sportplatz Kommune“ soll von 2019 bis 2022 der Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportvereinen ausgebaut und weiterentwickelt werden. Es freut mich sehr, dass es auch Projekte aus der Stadt Kempen in die zweite Förderrunde geschafft haben und in den nächsten zwei Jahren eine finanzielle Unterstützung erhalten. Mit dem Projekt „Sportplatz Kommune“ wird vor allem die Vernetzung der kommunalen Akteure des Sports unterstützt, um so innovative Projekte für den Kinder- und Jugendsport vor Ort zu entwickeln. Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Kempen können durch die gute Zusammenarbeit der örtlichen Akteure gemeinsam mit dem Stadtsportverband Kempen nur profitieren. Durch die geförderten Projekte werden für sie attraktive und passende Bewegungs- und Sportangebote bereitgestellt, die sich auch auf weitere Lebensbereiche positiv auswirken können. Alles in allem ein Gewinn für die Stadt Kempen.“

Hinweise:

  • Details zu den Projekten kann am besten der Stadtsportverband erläutern.
  • In der ersten Förderrunde war aus dem Kreis Viersen der Stadtsportverband Nettetal zum Zuge gekommen. Der Kreissportbund unterstützt die Stadtsportverbände bei der Durchführung der Programme

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Rückenwind aus Berlin für den zweigleisigen Ausbau zwischen Kaldenkirchen und Dülken

Kreis Viersen, 07. November 2019: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, den 06.11.2019 zwei von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgelegte Gesetze zur Planungsbeschleunigung zugestimmt. Damit werden wichtige Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag und dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung umgesetzt. Ziele des Gesetzes sind:

  • Die Umsetzung von wichtigen umweltfreundlichen Verkehrsprojekten soll beschleunigt werden.
  • Der Deutsche Bundestag soll per Gesetz die Genehmigung erteilen können (sog. Maßnahmengesetze).
  • Verkürzung langwieriger Verfahren.

Hierzu gehören bundesweit insgesamt sechs Projekte. „Wir freuen uns sehr, dass auch ein wichtiges Schienenprojekt, der Ausbau der Eisenbahnstrecke an der deutsch-niederländischen Grenze über Kaldenkirchen, Viersen und Rheydt nach Odenkirchen ausgebaut wird. Der zweigleisige Ausbau ist von besonderer Bedeutung für die Infrastruktur in unserer Region“, unterstreichen der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer und sein Kollege, der Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk.

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Gedenken und Erinnerung der Christdemokraten am Fliegerhorst Venlo

Am Gedenkstein des Fliegerhorstes Venlo haben deutsche und niederländische Christdemokraten Blumen niedergelegt. CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk und Venlos CDA-Parteivorsitzender Jos Teeuwen erinnerten am Grenzübergang in der Venloer Heide an die Bedeutung des größten „deutschen“ Militärflughafens im zweiten Weltkrieg und die Schicksale, die der Krieg in ganz Europa hervorgerufen hat.

„Als Christdemokraten ist uns wichtig daran zu erinnern, dass auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenze Menschen unter Krieg und Gewalt gelitten haben. Gleichzeitig sind wir als Deutsche dankbar für die Versöhnung, die wir 75 Jahre nach den schweren Kämpfen rund um Venlo erleben dürfen“, so Marcus Optendrenk. Hier werde das Friedensprojekt #Europa besonders greifbar. Horst Obbelode vom Förderverein Fliegerhorst Venlo hatte zuvor durch die Gedenkstätte geführt.

Er beschrieb auch die Arbeit des Vereins heute: „Wir gehen den persönlichen Schicksalen nach, von Piloten, von Menschen die hier gearbeitet haben, aber auch Zwangsarbeitern und Opfern,“ erläuterte Obbelode. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer bei dem anschließenden Treffen im „Birkenhof“ auch von den Schilderungen des Venloer Historikers Ragdy van der Hoek zum „Grenzerleben“ um 1945 herum und nach dem Krieg. Wie die neutralen Niederlande zum besetzten Gebiet wurden, schilderte van der Hoek ebenso wie die Wut und Enttäuschung der niederländischen Grenzbewohner nach dem Krieg. Es habe gedauert, bis Versöhnung möglich gewesen sei. Aber die guten Kontakte direkt an der Grenze hätten vieles erleichtert. „Denn vor 1940 gab es ja eigentlich für die Menschen hier gar keine spürbare Grenze“, so van der Hoek.

Markus Lücker las an dem Gedenkstein aus Briefen seiner Breyeller Großtante, die 1944/45 an Verwandte gerichtet worden sind. Sie machten die menschliche Dimension von Krieg, Leid und Gedenken besonders deutlich, aber auch die Unsicherheit, die nach der Befreiung sowohl auf der Venloer als auch der Nettetaler Seite 1945 bei den Menschen herrschte. Immerhin gab es ja, so erinnerte van der Hoek, auch Überlegungen der Niederländer, als Ausgleich für das erlittene Unrecht, die Grenze bis an den Rhein zu verschieben. Dazu kam es nicht, vor allem weil die Alliierten mit Deutschland andere Pläne hatten. CDU und CDA werden ihren Austausch mit einem Treffen in Venlo schon bald fortsetzen.

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Rekordförderung durch Landesprogramm „1000 x 1000“ – Sichtbare Wertschätzung der Vereine im Kreis Viersen

Im Jahr 2019 profitieren landesweit 2.348 Sportvereine vom NRW-Förderprogramm „1000 x 1000“. Im Kreis Viersen erhalten fast 100 Sportvereine die begehrte Förderung. Dazu erklären die CDU Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk:

„Mit 4.425.000 Euro wurde in Nordrhein-Westfalen eine Rekordförderung beim Landesprogramm erreicht, von der die Vereine im Kreis Viersen extrem profitieren. Die Erhöhung der Mittel ermöglicht es, alle bisher eingegangenen Anträge zu bewilligen und damit den Sport vor Ort zu fördern. Gefördert werden Sportvereine, die sich gezielt für soziale und gesundheitliche Maßnahmen sowie Bildungsvorhaben im Sport stark machen.

Wir sind sehr froh, dass die unterstützten Maßnahmen das breite Spektrum der Förderschwerpunkte abdecken. Insgesamt erhalten unsere Vereine 96.000 Euro. Mit den Mitteln ist es den Sportvereinen im Kreis Viersen möglich, ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen – ein Gewinn für alle. Die NRW-Koalition zeigt so eine sichtbare Wertschätzung für unsere Vereine.“

Hintergrund:

Pro genehmigter Maßnahme erhalten die Vereine 1000 Euro, maximal drei Maßnahmen eines Vereines können bewilligt werden. Die Landesregierung und der Landessportbund haben sich für 2019 auf sieben Förderschwerpunkte geeinigt: Kooperation Sportverein mit Schulen (985 Anträge), Sport der Älteren (735 Anträge), Mädchen und Frauen im Sport (726 Anträge), Kooperation Sportverein mit Kindertageseinrichtung (673 Anträge), Gesundheitssport (535 Anträge), Integration durch Sport (442 Anträge) sowie Inklusion (329 Anträge).

Die Förderung der einzelnen Kommunen finden Sie hier:

Kempen: Förderung 1000×1000 Vereine

Niederkrüchten: Förderung 1000×1000 Vereine

Viersen: Förderung 1000×1000 Vereine

Grefrath: Förderung 1000×1000 Vereine

Tönisvorst: Förderung 1000×1000 Vereine

Nettetal: Förderung 1000×1000 Vereine

Schwalmtal: Förderung 1000×1000 Vereine

Willich: Förderung 1000×1000 Vereine

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: 2019-10-11 BaD zum Landesprogramm 1000 x 1000

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Schummer und Optendrenk sind zuversichtlich: “Begleitetes Fahren“ bald auch in den Niederlanden möglich

„Begleitetes Fahren mit 17“ macht demnächst hoffentlich nicht mehr an der Grenze zu den Niederlanden halt. Die CDU-Abgeordneten Uwe Schummer (Bundestag) und Marcus Optendrenk (Landtag) freuen sich darüber, dass jetzt auch die Verkehrsminister von Bund und Ländern eine schnelle Lösung mit den Nachbarn anstreben. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst hat dazu eine entsprechende Initiative gestartet. Sie findet offenbar Zustimmung aller seiner Kollegen. „Es gibt bei uns im Grenzraum eigentlich keine Zollhäuschen mehr. Deshalb ist es nur logisch, dass auch begleitetes Fahren mit 17 keine künstliche Grenze mehr ist“, sagt Uwe Schummer, der mit vielen Kollegen aus der deutschniederländischen Grenzregion auf das Problem hingewiesen hatte. In den Niederlanden gibt es mit dem Modell „2todrive“ eine ähnliche Regelung für Führerscheinneulinge. „Das soll möglichst schnell und unkompliziert gegenseitig anerkannt werden“, beschreibt Optendrenk das Ziel für die Verhandlungen mit Den Haag. Er sieht die Landesregierung als Vorreiter für den Abbau von „Grenzbarrieren“ gerade zu den Nachbarn in den Niederlanden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Uwe Schummer MdB & Marcus Optendrenk MdL – Begleitetes Fahren bald auch in den Niederlanden möglich

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