CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: „Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport in Bracht

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Turn- und Sportfreunde 1901/1920 e.V. Bracht in Brüggen. In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 72.800 Euro für die Sanierung der 100 m Laufbahn. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk: „Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1. Der Turn- und Sportfreunde 1901/1920 e.V. Bracht will in Höhe von 110.000 Euro Sanierungsmaßnahmen an der Laufbahn durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält er dazu circa 73.000 Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Turn- und Sportfreunde 1901/1920 e.V. Bracht mit den Arbeiten beginnen.

Ich freue mich sehr, dass der Turn- und Sportfreunde 1901/1920 e.V. Bracht nun die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Brief aus Düsseldorf zu Moderne Sportstätte 2022_Brueggen

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Landesregierung stärkt Polizei in den Kreisen Viersen und Krefeld den Rücken

„Die Innere Sicherheit in Nordrhein-Westfalen hat für die NRW-Koalition höchste Priorität.“, sind sich Britta Oellers, Marc Blondin und Marcus Optendrenk einig.

So können die Kreispolizeibehörden nicht nur der massiven Veränderung in der Altersstruktur begegnen, sondern verzeichnen sogar eine spürbare Steigerung der Personalstellen. Während im Kreis Viersen im Jahr 2019 die sogenannte Belastungsbezogene Kräfteverteilung 483 betrug, sind es im Jahr 2021 fast 500. In den letzten zwei Jahren wurden somit über 16 neue Stellen für Beamtinnen und Beamte sowie Regierungsbeschäftigte geschaffen. In der Stadt Krefeld sind im Vergleich zum Jahr 2019 circa 22 neue Stellen hinzugekommen.

Die rot-grüne Landesregierung hatte 2017 einen Investitionsstau von circa einer Milliarde Euro hinterlassen. Die Vorgängerregierung hat verpasst mit Blick auf den demographischen Wandel die tatsächliche Belastungssituation sowie die Strukturen und Organisation der Kreispolizeibehörden gezielt in den Blick zu nehmen. Das haben wir geändert und den Sachhaushalt der Polizei im Vergleich zum Jahr 2016 um mehr als 40 Prozent erhöht.

Die NRW-Koalition ist dem drohenden Personalmangel entschieden entgegengetreten. Neben finanzieller und materieller Ausstattung setzt sich die Koalition in personeller Hinsicht für die Polizei ein. Wir haben zusätzliches Geld für Polizistinnen und Polizisten bereitgestellt. Durch die erhöhten Einstellungszahlen der vergangenen Jahre sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizeivollzugsbeamte konnte eine rückläufige Entwicklung der Personalstärke vermieden und die Konsolidierung der Anzahl der Polizeivollzugsbeamten erreicht werden.

„Die konsequente Politik der Landesregierung hat die Sicherheit in NRW messbar erhöht.“, so die drei Abgeordneten.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM_BO_MB_MO_Polizei

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CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: Chöre sind lebendiges Ehrenamt

Das Ehrenamt ist eine unverzichtbare Stütze des gesellschaftlichen Lebens. Rund sechs Millionen Ehrenamtliche setzen einen Teil ihrer Freizeit ein, übernehmen Verantwortung und leisten einen Beitrag zum Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen. „Ihr Beitrag lebt den Gedanken der Subsidiarität vor. Das verdient unser aller Anerkennung und Respekt.“, so der Kreis Viersener Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk.

Um das Engagement der Chöre zu würdigen, trafen sich Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, und Marcus Optendrenk jetzt mit Hans-Theo Ohlenforst, dem Vorsitzenden der Chorstiftung NRW, im Landtag. Herr Ohlenforst widmet den Chören in NRW seine Zeit mit großer Hingabe und plant unter anderem die Durchführung eines Benefizkonzertes, um die Wertschätzung von Chören zu erhöhen und deren finanzielle Lage zu stabilisieren.

Ohlenforst berichtete auch über die Schwierigkeiten der zurückliegenden eineinhalb Jahre. Die Corona-Pandemie mit den damit verbundenen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen hatte große Auswirkungen auf das Vereinsleben. Ein großer Teil der bisherigen Vereinsaktivitäten konnte nicht im bisherigen Maß durchgeführt werden. Außerdem schmelzen die finanziellen Reserven ab, ohne dass es entsprechende Einnahmen gibt.

„Die Chöre erhalten für ihre ehrenamtlichen Auftritte kein Honorar, aber die Chorleiter und notwendige Auffrischungen des Repertoires durch Proben müssen bezahlt werden. Angesparte Rücklagen sind aufgrund der Corona-Pandemie zum großen Teil aufgebraucht.“, erläuterte Ohlenforst.

Die Hilfen des Landes führte Staatssekretärin Milz ins Feld: Die NRW-Koalition von CDU und FDP hat mit dem Landesprogramm „Neustart miteinander“ die richtigen Weichen gestellt, indem ehrenamtliche Strukturen mit umfangreichen Förderprogrammen und Initiativen gestärkt und unterstützt werden. Gegenstand der Förderung ist eine finanzielle Zuwendung an eingetragene Vereine als Beitrag zur Deckung von Ausgaben. Zuwendungsempfänger sind eingetragene Vereine mit Sitz in NRW, welche mit ihrer Tätigkeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwesen vor Ort stärken. Das Antragsformular und detaillierte Informationen zu den Förderkriterien und -voraussetzungen sind auf der Internetseite des Landes zu finden: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander.

„Mit diesem Neustart sollen die Ehrenamtler in NRW Planungssicherheit, Motivation und eine Grundlage für zukünftige Aktivitäten bekommen, denn die Musik spendet den Menschen Trost und gibt ihnen Kraft. Durch sie schöpfen sie neuen Mut und empfinden Glück, Freude und Hoffnung. Besonders in Krankenhäusern und Altenheimen bietet der Einsatz der Chöre eine willkommene Abwechslung. Den Zuhörenden wird neue Kraft und Lebensfreude geschenkt. Gerade das ist es, was Musik ausmacht. Den Menschen Hoffnung geben und eine schöne Zeit bereiten. Musik verbindet Menschen unterschiedlichster Generationen und schafft Nähe.“, so Marcus Optendrenk. Deshalb dankte er Staatssekretärin Milz für das Engagement des Landes bei der Förderung und Stabilisierung des Ehrenamtes.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM – Chöre sind lebendiges Ehrenamt

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CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: „Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport in Kempen

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Karate Dojo Kempen e.V. In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt circa 19.000 Euro für die Modernisierung der Duschanlage sowie den Austausch der Deckenbeleuchtung und die Installation einer Solaranlage. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Dazu erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Marcus Optendrenk: „Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1. Der Karate Dojo Kempen e.V. will in Höhe von 22.500 Euro Modernisierungsmaßnahmen durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält er dazu 18.975 Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Karate Dojo Kempen e.V. mit den Arbeiten beginnen.

Ich freue mich sehr, dass der Karate Dojo Kempen e.V. nun die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

Die vollständige Pressmitteilung finden Sie hier: Brief aus Düsseldorf zu Moderne Sportstätte 2022_Förderung in Kempen

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CDU Landtagsabgeordnete Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk: Corona-Förderung: 2,6 Millionen Euro Extra-Geld für Schulen im Kreis Viersen

Das neue Schuljahr hat begonnen, jetzt heißt es für Kinder und Jugendliche: Ankommen und aufholen nach Corona. Die Landesregierung stellt zusammen mit dem Bund den Schulen für 2021 und 2022 „Extra-Geld“ zur Verfügung, insgesamt stehen 180 Millionen Euro bereit. Davon fließen an die Schulträger im Kreis Viersen 2.612.045 Millionen Euro. „Im Rahmen dieses Programms werden Schulen darin unterstützt, die Folgen der Pandemie so gut wie möglich aufzuarbeiten und auszugleichen“, freuen sich die Abgeordneten für den Kreis Viersen Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk. “

Im Interesse der Schülerinnen und Schüler werden wir unsere Schulen unmittelbar finanziell unterstützen. Dazu erhalten die Träger in einem unbürokratischen Verfahren Schulbudgets und Schulträgerbudgets. Darüber hinaus ist vorgesehen, Mittel für Bildungsgutscheine zur Verfügung zu stellen, mit denen einzelne Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden können.“

Beispielsweise können von den Geldern außerschulische Lernorte besucht werden, Fördermaterialien angeschafft oder Lizenzen für digitale Förderprogramme gekauft werden. Die Schulträger sollen mindestens 30 Prozent der Fördermittel unmittelbar den Schulen in ihrer Trägerschaft zur Verfügung stellen. Weitere Fördermittel machen Bildungsgutscheine aus. Die können im Rahmen der individuellen Förderung durch die Lehrkräfte an einzelne Schülerinnen und Schülern vergeben und bei Nachhilfeinstituten eingelöst werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Brief aus Düsseldorf – Ankommen und Aufholen – Extra-Geld

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Christdemokraten wieder grenzüberschreitend aktiv

Nettetal/Venlo. CDU Kreis Viersen und die CDA Venlo haben ihre Zusammenarbeit wieder aufgenommen. Bei einem ersten Treffen „nach Corona“ im Bongartzhof im Sassenfeld schmiedeten die Christdemokraten Pläne für grenzüberschreitende Aktivitäten auf den verschiedensten Themenfeldern. Tom Verhaegh, Fraktionsvorsitzender der CDA-Fraktion in Venlo, lud die Parteifreunde zu einem Ortstermin in Arcen im Oktober ein. Dabei soll es nicht nur um Hochwasserschutz auf beiden Seiten der Grenze gehen, sondern auch um gemeinsame Initiativen auf den Gebieten Kultur, Bildung und Infrastruktur. Im Sassenfeld war auch die Verlängerung des direkt an dem Hof vorbeiführenden Bahnradweges bis nach Venlo ein Thema. „Hier wollen wir die Planungen aktiv unterstützen“, so CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk. Im nächsten Schritt sollen auch weitere Parteigliederungen entlang der Grenze eingebunden werden. Hanno Lamers, ehemaliger Dezernent der Stadt Venlo und jetzt Mitglied der Ratsarbeitsgruppe „De grens“ freute sich auch über das Wiedersehen an sich. „Wir haben doch in der Zeit von Corona gemerkt, wie wichtig eine persönliche Begegnung ist. Sie hat uns sehr gefehlt.“ Dem stimmte auch Miriam Dückers zu, die Ratsmitglied in Venlo ist, aber viele familiäre Verbindungen nach Leuth hat. „Schon seltsam, wenn auf einmal eine Grenze wieder zur Barriere wird“, so Dückers. Die wollen die Christdemokraten auf jeden Fall überwinden und möglichst viele Initiativen unterstützen, die dabei helfen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Christdemokraten wieder grenzüberschreitend aktiv

Foto Treffen CDU Kreis Viersen mit CDA Venlo

 

CDU Landtagsabgeordnete Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk: Förderung für den Neustart des Ehrenamtes nach der Corona-Pandemie

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Neustart des Ehrenamtes nach der Pandemie auch finanziell. „Eingetragene Vereine können eine einmalige Unterstützung von bis zu 5000 Euro erhalten, um damit eine öffentlich zugängliche Veranstaltung auszurichten. Wir geben damit Ehrenamtlern in dieser schwierigen Zeit Planungssicherheit für einen erfolgreichen Neustart“, so die Abgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk. Das Förderprogramm geht auf eine Initiative der Landtagsfraktionen von CDU und FDP zurück.

Die Corona-Pandemie hat alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens stark beeinträchtigt. Einen Weg zurück zur Normalität zu finden ist schwierig. Das Miteinander zu fördern ist  daher ein Schritt in die richtige Richtung. Vereine und Verbände zu fördern ist wichtiger denn je. In Nordrhein-Westfalen befinden sich 120.000 Vereine, in denen 6 Millionen ehrenamtlich Aktive organisiert sind.

„Gerade diese ehrenamtlich geführten Vereine und Verbände – egal, ob Sport-, Heimat-, Musik- oder auch Brauchtumsvereine – wurden durch die Corona Pandemie besonders hart getroffen ­– in gesellschaftlicher- und finanzieller Hinsicht,“ erläutern die Abgeordneten. Da die meisten Aktivitäten und Veranstaltungen ausfallen mussten und Mitglieder während der Pandemie aus den Vereinen ausgetreten sind, fehlen Vereinen und Verbänden wichtige Einnahmen und Mitgliedsbeiträge.

Der Landtag NRW auf Antrag der Fraktionen CDU und FDP, am 17.06.21 Eckpunkte der Förderrichtlinie für die Initiative „Neustart miteinander“ verabschiedet. Die Landesregierung hat jetzt die entsprechenden Regelungen veröffentlicht. Das Online-Antragsformular ist zu finden unter https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander.

„Wir stehen hinter dem Ehrenamt, als eines der wichtigsten Pfeiler des gesellschaftlichen Miteinanders!“, so das Fazit von Oellers und Optendrenk.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Pressemitteilung – Neustart -2707

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Soforthilfe und steuerliche Hilfen zur Unwetterkatastrophe

Das Land NRW unterstützt Privatpersonen ab sofort mit einer Soforthilfe zur „Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021″. Den Antrag des Landes NRW auf Soforthilfe für Privatpersonen finden Sie hier: Antragsformular zu IM RdErl Soforthilfe

Das Land NRW unterstützt private Hilfsleistungen ab sofort auch mit steuerlichen Hilfen, etwa bei der Behandlung von Sachspenden und Arbeitsleistungen in den Unglücksgebieten. Mehr dazu in der beigefügten Pressemitteilung: Pressemitteilung des FM – 23.07.2021

 

CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: „Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport in Nettetal, Niederkrüchten und Schwalmtal in Höhe von fast 240.000 €

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Turn- und Spielverein Kaldenkirchen 1885/07 e.V., Spiel- und Sport Schaag 1916 e.V., Niederkrüchtener Tennisclub e.V. und der Tennisgemeinschaft Waldniel 1953 e.V. In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 237.695 Euro für Modernisierungsmaßnahmen. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein- Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Optendrenk:

„Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.

Der  Turn-  und  Spielverein  Kaldenkirchen  1885/07  e.V.  will  in  Höhe  von  71.864  € Modernisierungen an der Traglufthalle vornehmen.  Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält er dazu 35.932 €.

Der Spiel- und Sport Schaag 1916 e.V. möchte mit den Fördermitteln in Höhe von 42.819 € die Duschen und Umkleiden modernisieren. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf 85.639 €.

Der Niederkrüchtener Tennisclub e.V. hat vor das Vereinsheim und die Tennisplätze zu modernisieren. Aus dem Sportstättenförderprogramm erhält er dazu 72.638 €. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 81.638 €.

Die Tennisgemeinschaft Waldniel 1953 e.V. aus Schwalmtal möchte die Tennisanlage modernisieren. Die Kosten in Höhe von 95.895 € werden mit 86.306 € aus dem Sportstättenförderprogramm finanziert.

Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen der Vereine mit den Arbeiten beginnen.

Ich freue mich sehr, dass diese nun die Möglichkeit haben, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: BaD_Moderne Sportstätte_20.07.21

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