Inklusionsscheck NRW – Landesregierung stärkt das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung

Die Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk aus dem Kreis Viersen weisen darauf hin, dass seit dem 1. Februar wieder Anträge auf einen Inklusionsscheck gestellt werden können. Das NRW-Sozialministerium fördert Aktionen von Vereinen und Initiativen für Menschen mit und ohne Behinderungen mit einer Pauschale von 2.000 Euro.

Oellers und Optendrenk empfehlen allen Interessierten im Kreis Viersen, frühzeitig einen Antrag zu stellen: „Insgesamt 600.000 Euro stellt das Land für das Programm zur Verfügung. Auch wer zum Beispiel ein inklusives Straßenfest im Sommer plant, sollte sich daher jetzt schon die Förderung sichern.“

Der Inklusionsscheck NRW zielt auf lokale Maßnahmen für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Gefördert werden können zum Beispiel Feste, Schulungen, Ausstellungen und Publikationen aller Art. Ein wichtiges Ziel ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Daher wird auch die Anschaffung von mobilen Rampen oder der Einsatz von Gebärdendolmetschern finanziell unterstützt.
Die Antragstellung läuft über eine Internetseite.

Informationen zum Inklusionsscheck sowie ein Link zur Antragstellung sind zu finden unter der Adresse www.mags.nrw/inklusionsscheck

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM – Barrierefreiheit – Kreis Viersen

Inklusionscheck NRW

 

#WeRemember – Der Landtag erinnert an die Opfer der Shoah

Die vom Jüdischen Weltkongresses und der UNESCO ins Leben gerufene Kampagne erinnert an die Millionen Jüdinnen und Juden, die im Nationalsozialismus ermordet wurden. An dieser internationalen Aktion beteiligt sich auch der Landtag Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer Gedenkveranstaltung und eines gemeinsamen Antrags im heutigen Plenum. „Die Erinnerung an die Opfer muss wach gehalten werden.“, so der Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk.

Weitergehende Informationen finden Sie unter: https://weremember.worldjewishcongress.org

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„Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport in Schwalmtal

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des SC Waldniel 1911 e.V. in Schwalmtal. In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 28.940 Euro für eine Beregnungsanlage für den Naturrasenplatz. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk:
„In der vergangenen Zeit durfte ich mir von den Gegebenheiten des SC Waldniel 1911 e.V. persönlich einen Eindruck verschaffen und freue mich sehr, dass der Verein nun einen ersten Schritt hin zu einer modernen und bedarfsgerechten Sportstätte gehen kann. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen. Ich weiß, dass in Waldniel noch weitere Bemühungen im Gang sind und will diese gerne weiter unterstützen.“

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung: Brief aus Düsseldorf zu Moderne Sportstätte 2022_Waldniel

Statementtafel für Waldniel

Land investiert 720.000 Euro in kommunalen Klimaschutz im Kreis Viersen

Für Investitionen in kommunalen Klimaschutz stellt das Land den neun Städten und Gemeinden im Kreis Viersen insgesamt gut 720.000 Euro zur Verfügung. Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk hin. „Das Geld kann von der energetischen Sanierung bis zur klimafreundlichen Mobilität eingesetzt werden. Die Städte und Gemeinden sollen damit Maßnahmen anstoßen und umsetzen, die sich infolge der Corona-Pandemie verzögert haben oder ganz ausgeblieben sind,“ erläutern die Landtagsabgeordneten. Die von Wirtschaftsminister Pinkwart initiierten Fördergelder sollen dazu beitragen, die Klimaziele in Nordrhein-Westfalen zu erreichen. Die landesweit ausgeschütteten 40 Millionen Euro können als nicht rückzahlbarer Zuschuss beantragt werden. Die Höhe der auf die einzelne Kommunen entfallenden Mittel berechnen sich jeweils zu 50 Prozent nach der Einwohnerzahl und der Gemeindegebietsfläche.

Auf die einzelnen Städte und Gemeinden entfallen folgende Fördermittel:

Brüggen: 46.993,64 Euro
Grefrath: 30.338,26 Euro
Kempen: 69.031,05 Euro
Nettetal: 84.451,00 Euro
Niederkrüchten: 49.080,74 Euro
Schwalmtal: 43.277,48 Euro
Tönisvorst: 51.421,96 Euro
Viersen: 122.213,34 Euro
Willich: 83.961,65 Euro
Kreis Viersen: 140.109,52 Euro

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM_Klimaschutz_Kommunal_Oellers_Optendrenk

Statementtafel für kommunalen Klimaschutz im Kreis Viersen

60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei

Vor 60 Jahren wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei geschlossen. Dies war eine Vereinbarung, die Deutschland bis heute prägt. Seit der Unterzeichnung kamen fast 900.000 Menschen als sogenannte „Gastarbeiter“ aus der Türkei nach Deutschland. Das Wirtschaftswunder wäre ohne sie nicht möglich gewesen. Zu diesem Jubiläum gratuliere ich herzlich.

Außerdem möchte ich allen Interessierten einen Besuch im Haus der Geschichte in Düsseldorf ans Herz legen. Dort findet sich neben vielen anderen, spannenden und geschichtsträchtigen Exponaten auch die Originalurkunde des Abkommens.

Die Sonderausstellung „UNSER LAND. 75 Jahre Nordrhein-Westfalen“ ist noch bis zum 23. Mai 2022 im Behrensbau am Mannesmannufer in Düsseldorf zu sehen. Weitere Informationen finden Sie auf: https://unser-land.nrw/ausstellung

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Christdemokraten machen Politikspaziergang zu grenzüberschreitendem Wasserschutz

Rund 20 Christdemokratinnen und Christdemokraten aus den Regionen Venlo und Kreis Viersen haben sich auf der Venloer Heide politisch ausgetauscht. „Corona, Hochwasser und vor allem der Schutz der Feuchtgebiete des Naturparks Maas-Schwalm Nette sind Themen, die dringend der Absprache bedürfen“, so CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk. Jos Teeuwen, Vorsitzender des CDA Venlo, begrüßte die Teilnehmer an der „Gasterij Groote Heide“ bei gutem Winterwetter zu einem „politischen Spaziergang“. Entlang der niederländisch – deutschen Grenze waren aber die Inzidenzzahlen hoch. Ein normales Präsenztreffen verbot sich daher. Aber Corona machte bei der Veranstaltungsorganisation erfinderisch.

Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk hatte aktuell einen gemeinsam mit seinem FDP – Kollegen Dietmar Brockes an den NRW Ministerpräsidenten Hendrik Wüst gerichteten Brief mitgebracht, wo diese höchste Aufmerksamkeit für die Zukunft der Feuchtgebiete im grenzüberschreitenden Naturpark Maas-Schwalm-Nette einfordern. Der vorgezogene Braunkohlenausstieg erfordere den dringenden Blick auf den Grundwasserschutz der einmaligen Naturräume. Die Venloer CDA – Mitglieder setzten sich für eine Anfrage zu Trinkwassergewinnung und Wasserhalt an den Venloer Bürgermeister und sein Kollegium ein. Ebenso wurde die Einbringung des Themas in das Limburger Parlament besprochen. Zwischenzeitlich berichteten niederländische Medien, dass CDA Mitglieder im Provinzparlament eine entsprechende Anfrage eingebracht hätten. Auch sollte sich die Euregio Rhein-Maas-Nord vertieft kurzfristig mit dem Schutz des grenzüberschreitenden Naturraumes befassen. Venloes CDA – Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Tom Verhaegh und Nettetals Fraktionsvorsitzender Jürgen Boyxen betonten, wie wichtig Kontakte zwischen Nachbarn seien. So sollen auch Themen wie grenzüberschreitende Jugendkontakte und Bildungsangebote im neuen Jahr schnell angepackt werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Christdemokraten machen Politikspaziergang zu grenzüberschreitendem Wasserschutz

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„Kanu-Wander-Club Grefrath erhält Landesförderung“

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Kanu-Wander-Clubs 1983 e.V. in Grefrath. Der Verein erhält aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ gut 30.000 Euro für die Sanierung des Vereinsgebäudes und der Heizung. Das entspricht 90 Prozent der geplanten Gesamtkosten dieser Sanierungsmaßnahmen.

„Ich freue mich sehr, dass dieser nahe der Niers in Oedt ansässige Verein damit seine Unterkunft auf einen modernen Stand bringen kann. Nordrhein-Westfalen ermöglicht mit diesem Programm vielen Vereinen, in die Zukunft durchzustarten,“ so der örtliche Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk. „Nicht erst während der Pandemie haben wir gelernt, wie wichtig Vereine für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Dazu braucht es gute Rahmenbedingungen,“ ist Optendrenk überzeugt. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Kanu-Wander-Clubs mit den Arbeiten beginnen.

Zur Erläuterung:
Gesamtkosten: 34.077 Euro
Förderung Land: 30.669 Euro

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM Kanu Sportförderung 2021

Statementtafel für Moderne Sportstaette 2022_Kanu