Niederrhein-Abgeordnete berieten mit Ministerpräsident Hendrik Wüst

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Mittwoch (18. März) an einem Treffen der Niederrhein-Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion teilgenommen. Das Gespräch war eine wichtige Möglichkeit zum Austausch über die aktuellen Themen des Niederrheins und Nordrhein-Westfalens.

Gemeinsam wurde über die wirtschaftliche Situation und die Folgen für Nordrhein-Westfalen und insbesondere den Niederrhein gesprochen. Dabei ging es um viele wichtige Projekte in den Bereichen Industrie, Verkehr und Hochwasserschutz am Niederrhein. Auch die Landesgartenschau, die im April in Neuss eröffnet wird, kam zu Sprache. 

Der Ministerpräsident hob die Bedeutung eines starken Niederrheins für Nordrhein-Westfalen hervor. Zudem machte er deutlich, dass der gesamte Niederrhein von „Olympia in NRW“ profitieren kann. Für die Austragung der Wettkämpfe bewerben sich Krefeld und Mönchengladbach gemeinsam mit 15 anderen Städten an Rhein und Ruhr. 

Als Sprecher der Niederrhein-Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion stellt Dr. Marcus Optendrenk MdL fest: „Viele Projekte kommen dann erst richtig in Bewegung, wenn eine ganze Region geschlossen dahintersteht. Das gilt sowohl für die nordrhein-westfälische Olympia-Bewerbung als auch für die Ansiedlung großer Unternehmen in der Region. Das Gespräch mit Ministerpräsident Hendik Wüst war ein weiterer wichtiger Beitrag unserer täglichen Arbeit an Lösungen für die Probleme vor Ort. Zugleich haben wir auf die regionalen Besonderheiten am Niederrhein aufmerksam gemacht.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

Anhang

Gruppenfoto der Niederrhein-Abgeordneten der CDU-Fraktion mit NRW-Ministerpräsident Wüst im Düsseldorfer Landtag (v.l.n.r.: Stephan Wolters, Jörg Geerlings, Charlotte Quik, Marc Blondin, Heike Troles, Hendrik Wüst, Günther Bergmann, Vanessa Odermatt, Jochen Klenner, Britta Oellers, Guido Görtz; nicht im Bild Marcus Optendrenk aufgrund einer parallelen Beratung im Plenum)