Stärkung der Sicherheit im Kreis Viersen: 55 weitere Stellen bei der Kreispolizeibehörde Viersen

„Eine gut aufgestellte und funktionierende Polizei ist fundamental für die Gewährleistung der Sicherheit im Land und in unserem Kreis Viersen. Die Schaffung von 55 weiteren Stellen bei der Kreispolizeibehörde Viersen seit 2017 ist daher ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist wichtig, dass die Einstellungszahlen konstant hoch bleiben und weiterhin neue Stellen geschaffen werden, um damit eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung und für die Gewährleistung und Stärkung der Sicherheit im Land und unserem Kreis Viersen zu schaffen“, betonen die Landtagsabgeordneten Britta Oellers, Guido Görtz und Dr. Marcus Optendrenk.

Seit Beginn der CDU-geführten Landesregierung im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt über 4.400 weitere Stellen bei den Kreispolizeibehörden geschaffen, was einen Zuwachs von 10,67 Prozent bedeutet. Im Kreis Viersen liegt der Zuwachs von 55 Stellen mit 11,68 Prozent über dem landesweiten Durchschnitt. 

Deutliche Besserungen lassen sich auch in Bezug auf die Einstellungszahlen feststellen. Insgesamt wurden seit 2017 mehr als 26.000 neue Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter eingestellt. Seit 2023 gibt es mit jährlich rund 3.000 Einstellungen mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Diese hohen Einstellungszahlen stärken die personellen Kapazitäten und schaffen so eine wichtige Grundlage für eine leistungsfähige Polizei und verbesserte Sicherheit im Land.  

Positive Entwicklungen zeichnen sich auch beim Rückgang der begangenen Straftaten in Nordrhein-Westfalen ab. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik 2025 gab es landesweit einem Rückgang von 41.680 Straftaten bzw. rund 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Kreis Viersen konnte sogar ein Rückgang von 14 Prozent verzeichnet werden. Insbesondere die Zahlen von Gewalttaten, Diebstahl und Einbruch sind rückläufig. Auch die Aufklärungsquote im Kreis Viersen ist um 4,7 Prozent auf knapp 60 Prozent gestiegen. Regelmäßige, direktionsübergreifende Schwerpunktkontrollen, professionelle Ermittlungen und breit aufgestellte Präventionsarbeit zeigen hier positive Wirkung.

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