Vier Projekte im Kreis Viersen profitieren von NRW-Städtebauförderung 2026

Nach Brüggen, Tönisvorst, Viersen und Nettetal fließen über 3 Millionen Euro im Rahmen des Programms „Städtebauförderung Nordrhein-Westfalen 2026“.

In die Modernisierung der Dörfer und Städte im Kreis Viersen fließen dieses Jahr mehr als 3 Millionen Euro von Bund und Land NRW. Die Investitionen dienen der Aufwertung von Ortskernen und Innenstädten, der Umsetzung privater Baumaßnahmen und der Finanzierung von Planungskosten für zukünftige Investitionen.

Die Bewerbungsphase für das nächste Jahr läuft bereits. Noch bis 31. Oktober 2026 können Kommunen Ihre Anträge für das Programm „Städtebauförderung 2027“ einreichen.

Dazu erklären die direkt gewählten Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen, Guido Görtz (CDU), Britta Oellers (CDU) und Dr. Marcus Optendrenk (CDU): „Das Land leistet auch in Zeiten knapper Kassen zuverlässig seinen Beitrag, damit unsere Dörfer und Städte lebenswert bleiben und zukunftsfest aufgestellt sind. Die Maßnahmen in Brüggen zur Aufwertung der Burg und zur Entwicklung des Schwimmbadgeländes sind ein sehr gutes Beispiel, wie Heimatförderung und Zukunftsinvestitionen gelingen können.“

Die vollständige Programmveröffentlichung für NRW finden Sie hier.

Die vollständige Pressemitteilung mit allen Projekten finden Sie hier: