CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: „Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sportverein in Grefrath

„Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Reitvereins Graf Holk e.V. in Grefrath. In der aktuellen Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 50.000 Euro für die Modernisierung der Reithallenfassade. Ich freue mich sehr, dass der Reitverein Graf Holk e.V. nun die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten“, so der CDULandtagsabgeordnete Dr. Optendrenk. „Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.“

Der Reitverein Graf Holk e.V. will in Höhe von 55.000 € Modernisierungsmaßnahmen der Reithallenfassade durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie dazu 50.000 €. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Reitvereins Graf Holk e.V. mit den Arbeiten beginnen.

Dazu erklärt die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Moderne Sportstätte 2022_Grefrath

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CDU-Landtagsabgeordnete Britta Oellers und Marcus Optendrenk: Mitmachen bei der „Aktion Wunsch-Stein“ anlässlich des Weltkindertages 2020

Die Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk rufen dazu auf an der der „Aktion Wunsch-Stein“ anlässlich des Weltkindertages 2020 teilzunehmen.

„Die besondere Situation unter Covid-19 und die damit verbundene Absage vieler Weltkindertagsfeste darf nicht dazu führen, dass den Rechten, Bedürfnissen und Wünschen von Kindern weniger Beachtung geschenkt wird“, so die heimischen Landtagsabgeordneten.

Aus diesem Grund ist, unter Wahrung der angeratenen Abstands-und Hygieneregeln, am 20. September 2020 im Landtag ein kleines Rahmenprogramm für Kinder geplant. Dazu zählen unter anderem kindergerechte Führungen in kleinen Gruppen durch das Landtagsgebäude. Weitere Informationen zu den geplanten Aktionen finden Sie unter: http://landtag/home/aktuelles-presse/meldungen/pressemitteilungen-und-informati/pressemitteilungen/2020/07/1607aktion-wunsch-stein.html.

Außerdem hat der Präsident des Landtages, André Kuper, die „Aktion Wunsch-Steine –Eure Ideen für die Zukunft“ ins Leben gerufen. Unsere kleinen Mitbürgerinnen und Mitbürger malen ihre Wünsche und Ideen für die Zukunft auf Steine und bringen diese am Weltkindertag zum Landtag. Jedes Kind, das einen Stein zum Landtag bringt, erhält ein kleines Geschenk.

Ziel der Aktion ist es, die längste Steinkette Nordrhein-Westfalens zu bilden. Mit der Aktion kann den Kindern eine sichtbare Stimme gegeben werden und wir können sie dazu ermutigen, uns ihre Wünsche mitzuteilen.Die Kinder setzen damit wichtige Impulse, die es verdient haben in die politischen Prozesse einbezogen zu werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.britta-oellers.de/oder http://marcus-optendrenk.de/.

Hier finden Sie weitere Infomationen: Flyer des Landtags zum Weltkindertag

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Explosion in Beirut: Als wäre die ganze Bundesstadt Bonn von heute auf morgen obdachlos. Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sind vor Ort und leisten Nothilfe

Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk informiert über die aktuelle Medieninformation der „Aktion Deutschland hilft“, deren wertvolle Arbeit er als Mitglied im Kuratorium unterstützt:

Bonn, 06.08.2020 – Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut am Dienstagabend laufen Bergungsarbeiten, Not- und Soforthilfemaßnahmen auf Hochtouren. Viele Hilfsorganisationen aus dem Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ sind bereits seit Jahren mit lokalen Büros oder Partnerorganisationen im Libanon aktiv. Auch wenn viele Helfer vor Ort selbst von der Explosion betroffen waren, konnten sie schnell erste Hilfsaktivitäten einleiten.

„Die Hilfsorganisationen in unserem Bündnis beschreiben die aktuelle Lage in Beirut, wie wir es sonst von großen Naturkatastrophen kennen“, berichtet Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“. Und genauso wie nach einem Erdbeben stehen für Helferinnen und Helfer jetzt die Bergung Betroffener aus den Trümmern, medizinische Hilfe und die Versorgung der vielen Obdachlosen mit Lebensmitteln, Decken und Hygieneartikeln im Vordergrund. Laut der Bündnisorganisation Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care sind über 300.000 Menschen obdachlos und haben alles verloren. „Das ist so, als hätte die gesamte Bevölkerung von Bonn von heute auf morgen kein Dach mehr über dem Kopf“, so Roßbach.

Die Krankenhäuser in der libanesischen Hauptstadt sind – auch wegen der Corona-Pandemie – völlig überlastet und müssen Verwundete zum Teil zurückweisen. Die Helferinnen und Helfer vor Ort bemühen sich nach Kräften, die medizinische Versorgung der Verletzten zu bewältigen. Einige Hilfsorganisationen im Bündnis entsenden auf Anfragen aus dem Libanon weitere Helfer aus Deutschland, um der Lage Herr werden zu können.

Die Hilfsorganisationen im Bündnis sorgen sich trotz der aktuellen Herausforderungen in der Nothilfe aber vor allem auch um die langfristigen Folgen des Unglückes:  Der Libanon steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise und ist von Lebensmittelimporten aus dem Ausland abhängig. Angesichts des zerstörten Hafens, der als wichtiger Umschlagpunkt für Importe diente, wird es zu Lebensmittelengpässen und steigenden Preisen kommen. „Dies ist eine weitere Tragödie für ein Land, das an mehreren Fronten bereits tief in der Krise steckt. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze und 35 Prozent der Menschen sind arbeitslos. Ein Großteil der libanesischen Bevölkerung ist bedürftig – darunter auch viele Geflüchtete zum Beispiel aus Syrien – und kämpft schon lange um das tägliche Überleben. Aber jetzt kämpfen sogar Familien der Mittelschicht darum, Essen auf den Tisch zu stellen. Seit fast einem Jahr beschäftigen sich alle Menschen mit der Frage: ‚Wie soll ich morgen essen?‘“, erklärt Nidal Ali, Länderdirektor Libanon von Islamic Relief.

An die Redaktionen: Viele Bündnisorganisationen haben deutsche Ansprechpartner und Experten vor Ort. Gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt. Sprechen Sie uns gerne an: presse@aktion-deutschland-hilft.de /0228 242 92 222

„Aktion Deutschland Hilft“ nimmt Spenden für die Betroffenen der Explosion entgegen:

Stichwort „Beirut/Libanon“

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline:  0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden

(10€ zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 €)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.

„Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit weiter zu optimieren. Unter dem gemeinsamen Spendenkonto 10 20 30 bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln ruft das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüfte und dem Deutschen Spendenrat angehörige Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. www.aktion-deutschland-hilft.de

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Bildquelle: ADRA/Libanon

CDU Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk: 3,2 Millionen Euro für Digital-Ausstattung an den Schulen im Kreis Viersen

NRW hat das bislang größte Investitionspaket für die Digitalisierung an Schulen in Nordrhein-Westfalen geschnürt. Als erstes Bundesland statten wir alle Lehrerinnen und Lehrer mit digitalen dienstlichen Endgeräten aus. Darüber hinaus gibt es ein millionenschweres Sonderprogramm für Tablets und Laptops, die Schulen an Schülerinnen und Schüler ausleihen können, wenn sie in ihrer häuslichen Situation nicht auf technische Geräte zurückgreifen können. „Mit den beiden Programmen können viele Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrkräfte mit mobilen Endgeräten ausgestattet werden. Davon profitiert auch der Kreis Viersen mit rund 3,2 Millionen Euro. Dazu erklärt der CDU Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk:

„Wir schaffen die Voraussetzungen, dass unsere Schülerinnen und Schüler, unsere Lehrerinnen und Lehrer in der digitalisierten Welt erfolgreich arbeiten können. Dafür stehen fast 300 Millionen Euro bereit, die die Schulen ab sofort ausgeben können. Mit dem zusätzlichen Sofortprogramm zum DigitalPakt 2019 bis 2024 schaffen Bund, Land und Kommunen die Möglichkeiten, digitale Endgeräte, die für zeitgemäßen Unterricht benötigt werden, zu kaufen und bedürftigen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung zu stellen. Mit 1,8 Millionen Euro können die Schulträger im Kreis Viersen mobile Endgeräte anschaffen und verleihen. Im Fokus steht die Chancengerechtigkeit für Schülerinnen und Schüler, deren Familien ein geringeres Einkommen zur Verfügung steht.

Als erstes Bundesland stattet NRW außerdem alle Lehrkräfte mit dienstlichen Endgeräten aus. Dafür werden weitere 103 Millionen Euro aus Landesmitteln zur Verfügung gestellt. Gerade der Distanzunterricht unter Pandemiebedingungen hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass unsere Lehrkräfte über dienstliche Endgeräte verfügen, die auch die rechtssichere Arbeit mit personenbezogenen Daten ermöglichen. Hierfür gibt das Land für den Kreis Viersen weitere 1,4 Millionen Euro.

Mit diesen Investitionen verfolgen wir den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, damit alle unsere Schülerinnen und Schüler beste Bildung erhalten. Beide Programme werden kurzfristig die benötigten Endgeräte zur Verfügung stellen, daher sind die Schulträger jetzt aufgefordert, die Mittel bis spätestens zum Jahresende abzurufen, wie es die Förderrichtlinien vorsehen.“

Hintergrund:

Die Schulträger können für beide neuen Programme – das „Sofortausstattungsprogramm“ wie auch das Ausstattungsprogramm für Lehrkräfte – in einem vereinfachten Verfahren kurzfristig Mittel auf direktem Wege bei den Bezirksregierungen beantragen. Zuständig sind jeweils die „Gigabit Geschäftsstellen“. Alle notwendigen Informationen, Förderrichtlinien, Formulare und Ansprechpartner sind auf der Seite des Ministeriums für Schule und Bildung verlinkt: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulpolitik/Digitalpakt/index.html

Antragsberechtigt sind alle Schulträger öffentlicher Schulen, Ersatzschulen sowie von Pflege- und Gesundheitsschulen (nur für das „Sofortausstattungsprogramm“). Die Endgeräte verbleiben im Besitz der Schulträger und werden den Schülerinnen und Schülern bzw. den Lehrkräften leihweise zur Verfügung gestellt. Anschaffungen von Endgeräten, die ab dem Zeitpunkt der Schulschließungen (16. März 2020) getätigt wurden, sind bei Erfüllung der weiteren Bedingungen der jeweiligen Förderrichtlinien förderberechtigt. So können auch Schulträger, die bereits in Endgeräte investiert haben, von den nun geschaffenen Förderprogrammen profitieren.

Im Rahmen des „Sofortausstattungsprogramms“ wird die Anschaffung mobiler Endgeräte, also Laptops, Notebooks und Tablets, mit einem Höchstbetrag von 500 Euro pro Gerät gefördert. Insgesamt stehen 178 Millionen Euro zur Verfügung. Der Bund (105 Millionen Euro) und das Land Nordrhein-Westfalen (55 Millionen Euro) finanzieren im Rahmen einer Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule insgesamt 90 Prozent der Ausgaben. Die Schulträger leisten einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent. Bei der Verteilung der Mittel auf die Schulträger wurden die Schülerzahl sowie soziale Faktoren berücksichtigt. Die Förderrichtlinie finden Sie hier: https://bass.schul-welt.de/19254.htm

Das Ausstattungsprogramm für Lehrkräfte stellt bundesweit erstmalig den Lehrkräften im Landesdienst dienstliche Endgeräte zur Ausleihe durch die Schulträger zur Verfügung. Mehr als 205.000 Lehrerinnen und Lehrer werden damit befähigt, unter Rückgriff auf geeignete Ende und Software, die auch die rechtssichere Arbeit mit personenbezogenen Daten ermöglicht, Unterricht auch in Form des Distanzlernens durchzuführen. Die Förderrichtlinie finden Sie hier: https://bass.schul-welt.de/19244.htm

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: 2020-07-30 Brief aus Düsseldorf zur Digitalausstattung der Schulen

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Mehr Geld für Radwegebau an Landstraßen im Kreis Viersen

Die Landtagsabgeordneten Optendrenk und Brockes für den Kreis Viersen erklären: „Wir freuen uns, dass zwischen Waldniel und der Renneperstraße ein neuer Bürgerradweg gebaut wird“.

Dabei handelt es sich um den Bereich zwischen den Landstraßen 372 und 475. Zuvor sind die Bürger Schwalmtals aktiv geworden und haben sich für die Verbesserung des Radwegenetzes in Schwalmtal eingesetzt.

„Durch Pedelecs und E-Bikes wird der Radverkehr immer mehr zum Pendlerverkehr, weil mehr Leute damit zur Arbeit fahren. Deswegen haben wir in Ausbau und Neubau von Radwegen investiert. Das Rad ist inzwischen fester Bestandteil von Mobilitätsketten und aus einem modernen Mobilitätssystem nicht mehr wegzudenken. Inklusive kommunaler Radwege und Themenrouten ist das Fahrradfahren landesweit schon heute auf über 30.000 Kilometern möglich. Es ist wichtig, die Radverkehrsinfrastruktur noch besser auszubauen und verkehrsträgerübergreifende Mobilitätsketten zu stärken.“ so Optendrenk und Brockes.

Hintergrund: Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat sein Programm für den Bau von Radwegen an bestehenden Landstraßen vorgestellt. In diesem Jahr stehen 47 Mio. Euro in Nordrhein-Westfalen zum Ausbau des Radwegenetzes zur Verfügung.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: PM_Brockes_Optendrenk_Radwege_an Landstraßen_Kreisviersen_200720

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CDU-Landtagsabgeordnete Britta Oellers und Marcus Optendrenk: Mehr Polizisten auf der Straße: NRW wird immer sicherer

Das NRW-Innenministerium hat in dieser Woche die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk:

„Die NRW-Koalition ist angetreten mit dem erklärten Ziel, Nordrhein-Westfalen sicherer zu machen. Und dieses Versprechen setzen wir Schritt für Schritt um. Die Zahl der Straftaten ist seit Jahren rückläufig, im vergangenen Jahr gab es insbesondere einen Rückgang bei Straßenkriminalität und Gewaltdelikten. Uns ist wichtig, dass diese positive Entwicklung nachhaltig ist. Deshalb freuen wir uns, dass erneut mehr Polizei auf die Straßen unseres Landes kommt.

Es ist wichtig und gut, dass die Viersener Kreispolizeibehörde in diesem Jahr insgesamt 7,23 Stellen mehr bekommt. Hierunter fallen sowohl Polizeivollzugsbeamte als auch Regierungsbeschäftigte.

2020 stellt das NRW-Innenministerium erneut mehr als 2500 Polizeianwärter ein, die in drei Jahren ihren Dienst antreten werden. Damit setzen wir den Trend der Stellenerhöhung bei der Polizei konsequent fort. Die Beamtinnen und Beamten sind wichtigster Baustein unserer Null-Toleranz-Politik, mit der wir NRW Stück für Stück sicherer für alle machen. Deshalb haben wir nicht nur ihre Zahl erhöht, sondern auch ihre Ausrüstung verbessert und ihnen mit dem neuen Polizeigesetz die nötigen Handlungsbefugnisse zur Verfügung gestellt.“

Hintergrund:

Bis zum Jahre 1996 gab es kein an objektivierten Maßstäben ausgerichtetes Verteilsystem der Polizeikräfte in Nordrhein-Westfalen. Die Verteilung erfolgte aufgrund politisch gesteuerter Parameter. Ab 1996 erfolgte die Verteilung aufgrund der sogenannten „Belastungsbezogenen Kräfteverteilung (BKV)“. Das Verfahren der BKV folgt dem Anspruch, dass sich Polizei dort konzentriert, wo die größten Anforderungen bestehen. Deshalb wird jährlich, nach belastungsbezogenen Kriterien die Grundlage für das im Nachersatzverfahren zu verteilende Personal festgelegt.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: 2020-07-16_BKV_2020_Polizei_Kreis_Viersen

2020-07-16_BKV_2020_Polizei_Kreis_Viersen_Foto Optendrenk Oellers

Land setzt sich für verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten bei der NRW-Soforthilfe 2020 ein und hält das Rückmeldeverfahren an

Der Nettetaler CDU-Landtagsabgeordnete informiert über verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten bei der NRW-Soforthilfe 2020 und das anhaltende Rückmeldeverfahren:

Um von der Corona-Pandemie betroffenen Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen, haben Land und Bund mit der NRW-Soforthilfe 2020 insgesamt 4,5 Milliarden Euro Zuschüsse ausgezahlt. Mit dem Ende des Förderzeitraums hat das Land ab Anfang Juli gemäß den Bundesvorgaben das angekündigte Abrechnungsverfahren gestartet und bislang rund 100.000 der insgesamt 426.000 Hilfeempfänger um Rückmeldung ihres Finanzierungsengpasses gebeten. Dabei haben sich einige der Abrechnungsvorgaben als problematisch erwiesen.

Der Bund hat nun allen Ländern die Möglichkeit eröffnet, zum Abrechnungsverfahren eine Stellungnahme abzugeben. Um Forderungen nach einem geänderten Rückmeldeverfahren gerecht zu werden, hat Nordrhein-Westfalen dem Bund offene Punkte mitgeteilt und hält das Rückmeldeverfahren bis zur Klärung dieser Fragen an.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/land-setzt-sich-fuer-verbesserte-abrechnungsmoeglichkeiten-bei-der-nrw-soforthilfe

Start des Inklusionsschecks NRW

Das Ministerum für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat den NRW-Inklusionsscheck gestartet.

Gefördert werden können vielfältige Maßnahmen zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und zur Verbesserung der Barrierefreiheit: beispielsweise inklusive Festivitäten und Veranstaltungen aller Art, Vorhaben von Kirchengemeinden, Musikprojekte, der Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern, die Erstellung von Informationsmaterialien in Leichter Sprache, die barrierefreie Umgestaltung von Webseiten oder die Anschaffungen mobiler, rollstuhlgerechter Rampen mit max. 2000 Euro.

Informationen und Förderantrag können eingesehen werden unter: https://www.mags.nrw/inklusionsscheck

Teamgeist, Zusammenhalt, Gemeinsam, Miteinander

Europa bei uns zuhause

Der Nettetaler CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk informiert über die Fristverlängerung für Einreichungen für den Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“:

Mit dem Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ prämiert  die Landesregierung Projekte der europäischen Städtepartnerschaftsarbeit sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien.  Für innovative, vernetzende, beispielgebende, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Projekte / Veranstaltungen können sich Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen um eine nachträgliche Kostenerstattung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bewerben.

Kommunen, Städtepartnerschaftsvereine und zivilgesellschaftliche Organisationen können sich ab sofort für den Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ 2020 bewerben. Die Landesregierung prämiert innovative und öffentlichkeitswirksame Projekte europäischer Städtepartnerschaften und Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien.

Aufgrund der aktuellen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hat die Landesregierung die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ um drei Monate verlängert. Teilnehmen können nun Projekte, die bis zum 1. September 2020, statt wie ursprünglich vorgesehen zum 1. Juni 2020 für den Wettbewerb angemeldet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mbei.nrw/de/europa-bei-uns-zuhause

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Corona-Überbrückungshilfe des Bundes startet

Der Nettetaler CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk informiert über die Überbrückungshilfen des Bundes:

Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können nun weitere Liquiditätshilfen erhalten. Die gemeinsame bundesweit geltende Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de ist am 08.07 gestartet . Es können sich u.a. Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Seite registrieren. Nach erfolgter Registrierung können in den nächsten Tagen die Anträge online gestellt werden. Die Auszahlungen an die Unternehmen können bereits im Juli erfolgen. Die Überbrückungshilfe ist ein wesentlicher Bestandteil des Konjunkturpakets, das die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, damit Deutschland schnell und mit voller Kraft aus der Krise kommt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/07/2020-07-08-PM-Ueberbrueckungshilfen.html?cms_pk_kwd=08.07.2020_Corona-%C3%9Cberbr%C3%BCckungshilfe+des+Bundes+startet&cms_pk_campaign=Newsletter-08.07.2020