Marcus Optendrenk besuchte den Oedter Heimatverein

„Die Burg Uda ist ein Stück lebendige Geschichte“

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v.l.n.r.: Dr. Marcus Optendrenk, Karl Willmen, HeinzPanzer

„Die Burg Uda ist ein Wahrzeichen weit über Oedt und die Gemeinde Grefrath hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass der Heimatverein Oedt die Burg nicht nur renoviert und zugänglich macht, sondern auch viele Menschen hier zu Gast hat“.
Das erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk anlässlich eines Besuches auf der Burg. Heimatvereinsvorsitzender Karl Willmen und sein Vorgänger Heinz Panzer erläuterten dabei nicht nur die bis ins Mittelalter zurück reichende Geschichte der Burganlage, von der heute nur noch der Turm und einige Fragmente stehen. Die beiden Oedter präsentierten Optendrenk auch die Pläne für die Weiterentwicklung des Geländes, um Burg Uda noch attraktiver für Besucher zu machen. „Wir freuen uns, dass Gäste sogar aus Neuseeland zu uns kommen. Wichtig ist uns aber auch, dass die Oedter diesen Ort hier so wunderbar zum Feiern angenommen haben,“ freute sich Karl Willmen bei der gemeinsamen Besteigung des Turms.
Die Aussicht nach den 133 Stufen bis auf das Dach des Burgturms lohnte sich nicht nur wegen des sommerlichen Wetters, sondern auch wegen des Überblicks: von der Oedter Kirche, dem alten Girmesschornstein bis zu den Burgbenden und dem Vorster Kirchturm in der Ferne. „Hier sieht man unsere wunderbare Landschaft aus einer ganz neuen Perspektive“, staunte der Landtagsabgeordnete und trat spontan dem Oedter Heimatverein bei. „Ich möchte gerne auch andere Menschen ermutigen, hier tatkräftig an der Arbeit dieses Vereins mitzuwirken. Die Burg Uda ist lebendige Geschichte, die wir auch unseren Kindern und Jugendlichen vermitteln müssen“, so Optendrenk. Sie ist sonntags zwischen 11 und 17 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

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