Land hat „klebrige Finger“ bei Weiterleitung von Bundesmitteln an Kommunen-.

Am 11. Juni fand im Landtag die Anhörung zum 2.Nachtragshaushalt des Landes NRW statt. Darin geht es unter anderem um die Weiterleitung der Kosten der Flüchtlingsunterbringung durch den Bund über das Land an die Kommunen. Am Rande der Anhörung traf sich Marcus Optendrenk im Beisein des CDU-Kollegen Robert Stein mit dem Kämmerer der Stadt Hamm, Markus Kreuz. Er berichtete den Angeordneten über die „klebrigen Finger“ der rot-grünen Landesregierung bei der Weiterleitung der Bundesmittel. „NRW läßt seine Kommunen bei den Unterbringungskosten im Stich“, so das Fazit des Gespräches.
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